Geschichte

Was führt zu wichtigen Wendepunkten?
Gut überlegtes Planen, pflichtbewusste Arbeit, geduldiges Ausharren.

1967

Alojz und Marta Škrlj öffneten einen Privatbetrieb. Im Betrieb wurden die Heugebläße, Getreidemühlen und andere Erzeugnisse aus Blech produziert. Die Heugebläße von Škrlj fanden raschen Absatz am italienischen Markt.

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1985

Produktion der ersten Weinbehälter aus Edelstahl

In der Mitte der achtziger Jahre mussten die Škrljs die Weinbehälter in ihrem Keller modernisieren. Für die damalige Zeit und Umgebung war die Modernisierung fast revolutionär, denn sie hatten sich entschlossen die Weinbehälter nicht aus Holz herzustellen, was damals üblich war, sondern aus Edelstahl. Diese Entscheidung war nicht nur kühn sondern auch sehr klug, denn bald danach begannen sie mit der Serienproduktion solcher Behälter. Produkte aus Edelstahl verdrängten in ein paar Jahren alle anderen Produkte. Die Produktion erweiterte sich und die Anzahl der Beschäftigten stieg.

1988

Anfertigung des Prototyps einer pneumatischen Weinpresse

Ein neuer Wendepunkt kam drei Jahre später, als im Jahr 1988 ein Prototyp der pneumatischen Traubenpresse hergestellt wurde. Die technologische Entwicklung ging unaufhaltbar los. Es war nur eine Frage der Zeit, wann die Werkstatt zu einem im Inland und Ausland erfolgreichen Unternehmen heranwachsen wird.

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1991

Erste Exportgeschäfte

Im Jahr 1991 wurde Slowenien ein selbstständiger Staat, und die Škrljs begannen ihre Weinbehälter nach Österreich und Frankreich zu verkaufen.

1992

Škrlj d.o.o.

Als Resultat erfolgreicher Geschäftsentwicklungen wurde im Jahr 1992 das Unternehmen Škrlj d.o.o. gegründet.

1995

Da die bestehende Produktionsstätte auf einmal zu klein war, zog im 1995 die Produktion an einen neuen, größeren Standort - nach Batuje.

1999

Die Zertifizierung nach Druckgeräterichtlinie PED.

2000

Die Zertifizierung im Qualitätsmanagement ISO 9001.

2002

Erfolgreiche Ausführung des ersten größeren Projekts für die pharmazeutische Industrie.

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2005

Erweiterung der Produktionsstätte auf 5000 m2.

2008

Eröffnung einer neuen Produktionshalle mit 12.000 m2 Nutzfläche.

2010

Das Qualitätsmanagementsystem wurde im Jahr 2001 um das Umweltmanagement ISO 14001 erweitert.

2011

Umstellung auf das SAP-Informationssystem.

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2012

Erweiterung des Brauereiprogramms auf die Herstellung von Sudhäusern und Mikrobrauereien.